Herzlich Willkommen!

Hier bei uns im Westerwald lebt unsere kleine Herde Durocs das ganze Jahr im Freiland. Wir garantieren eine 100% tiergerechte Haltung!
Erfahren Sie mehr über uns, unsere Tiere und warum deren Fleisch etwas ganz Besonderes ist!

 

Westerwälder Freilandschweine

Oh, du schöner Westerwald, ja da pfeift der Wind so kalt…
Durocs, eine alte robuste Schweinerasse, genau das Richtige!

 

Tiergerecht, nachhaltig, lecker!

Die Mastdauer ist deutlich länger als bei Stallschweinen, da unsere Schweine ständig auf Achse sind und den ganzen Tag ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen „Wühlen“!
Daher sind die Muskeln gut ausgeprägt und das Fleisch ist feinmarmoriert, saftig und unglaublich lecker!

 

Limburger Weideduroc

Das etwas andere Schwein!
Robust, ruhig im Gemüt und eine einzigartige Fleischqualität!

Duroc
Qualität, die überzeugt

Warum Durocs?

Der Fachmann wird sagen: „Moment, das sind gar nicht alles Durocs auf den Bildern.“
Richtig! Wir haben zu Beginn der Schweinehaltung die Haltung der verschiedensten Rassen und Kreuzungen hinsichtlich Vitalität, Gesundheit und vor allem der Fleischqualität ausprobiert.
Das Duroc hat uns und unsere Kunden überzeugt!

„Willi“, das Duroc

„Willi“, so wurde er liebevoll von meiner Tochter getauft.
Willi war unser 1. reinrassiges Duroc Schwein. Er war gemütlicher als die anderen, zutraulich und ruhig im Umgang. Seine rotbraune Schwarte und ein etwas anderer Körperbau ließen Willi aus der Gruppe herausstechen.
Robust, ruhiger und nicht so anfällig für Krankheiten, so heißt es in der Rassebeschreibung. Es stimmt!

Das Fleisch vom Weideduroc

Duroc-Fleisch ist unter Fleischkennern schon lange für seine hervorragende Qualität bekannt. Die Freilandhaltung und Fütterung eigener Getreide macht aus einem Duroc ein Spitzenprodukt, welches seines Gleichen sucht. Das Fleisch des Freilanddurocs ist feinmarmoriert und hat einen hohen intramuskulären Fettgehalt. Dieser macht das Fleisch saftig, zart und unglaublich lecker.
Durch die langsame Mast entsteht ein sehr feinfaseriges Fleisch, welches kaum Tropfsaftverluste hat. Jeder, der schonmal Gulasch angebraten hat, weiß wovon ich rede.
Fleisch vom Weideduroc – Qualität die man schmeckt!

Kurze Fragen,
knackige Antworten

Was wird gefüttert?

Die Schweine ernähren sich von eigenem Getreide, je nach Jahreszeit von saftigem Gras, Grassilage, Kartoffeln, Obst und allem, was sie auf der Weide so vor den Rüssel bekommen.

Erzeugt Ihr die Ferkel selbst?

Ja, zum Teil. Wir sind noch im Aufbau unseres Betriebs und planen langfristig alle Ferkel selbst zu erzeugen.
Momentan bekommen wir noch Ferkel aus einem Betrieb in der Region.

Seid Ihr ein Bio-Betrieb?

Wir sind nicht bio-zertifiziert. Da wir ein sehr kleiner Betrieb sind, setzten wir auf Transparenz und wollen unsere Kunden und Interessierte direkt daran teilhaben lassen, wie ein Schwein groß wird, was es frisst und unter welchen Umständen es geschlachtet wird. Denn was man selbst erlebt hat kann man am besten beurteilen.
Die Freilandhaltung ist aus unserer Sicht die artgerechteste Haltung, die es gibt.

Wie werden die Schweine geschlachtet?

Aktuell fahren wir die Schweine zu einem nahegelegenen Metzger, welcher eigene Stallungen auf Stroh zur vorübergehenden Unterbringung besitzt und die Schlachtung stressfrei durchführt.
Da unsere Schweine handzahm sind, geht das Verladen ebenfalls stressfrei vonstatten.
Zukünftig sollen die Schweine direkt auf unserem Betrieb ohne jeglichen Transport geschlachtet werden.

Fleisch vom Weideduroc
Eine Klasse für sich!

Warum?

Klicke auf das „+“ und erfahre mehr!

feine Marmorierung = Geschmack

Unser Fleisch hat einen hohen Intramuskulären Fettgehalt, der bei Kobe Rindfleisch schon in aller Munde ist. Fett ist Geschmacksverstärker aber selbst relativ geschmacklos.
Eine feine Marmorierung bewirkt, dass das Aroma des Fleisches optimal verstärkt wird. Beim Bratvorgang schmelzen diese Fettäderchen und sind visuell am gebratenen Steak kaum sichtbar. Das Fleisch wird allerdings saftig, zart und ist unglaublich lecker!
Langsames Wachstum = geringe Tropf- und Bratverluste

Durch eine langsame Mast mit viel Raufutter wie Gras, Heu etc. entsteht ein sehr feinfaseriges zartes Fleisch, was ein besseres Safthaltevermögen besitzt. Beim Anbraten von Gulasch oder bei der Vorher-Nachher_Betrachtung eines Schnitzels weißt Du, wovon ich rede.
Gutes Futter = Aroma

Ein gutes Futter ist ein Hauptbestandteil einer guten Fleischqualität. Unser Futter ist nicht auf ein möglichst effektives Wachstum ausgelegt, sondern berücksichtigt saisonale Angebote wie Gras, Klee, Kartoffeln, Eicheln, Obst. Im Fokus steht ganz klar die Qualität des Fleisches sowie die artgerechte Fütterung unserer Tiere. Das Futter hat einen erheblichen Einfluss auf die Fettqualität und damit auch auf die Haltbarkeit der Produkte.
Auslauf = Training = Geschmack

Die großzügige Weide ermöglicht es unseren Schweinen zu rennen, zu wühlen, sich zu suhlen, sich letztlich so zu verhalten, wie es natürlich ist. Diese hohe körperliche Aktivität trainiert das Herz-/Kreislaufsystem und führt zu einer besseren Versorgung der Muskeln und des Muskelstoffwechels, was sich sehr positiv auf alle Bereiche der Fleischqualität auswirkt.
Kein Stress = optimale Fleischreifung = Qualität

Stress bewirkt den Abbau vom körpereigene Glycogen, welches aber für die Fleischreifung dringend benötigt wird. Glycogen verwandelt sich nach der Schlachtung in Milchsäure. Diese wirkt keimhemmend und aktiviert Enzyme, welche zur Aufspaltung von langen Eiweißmolekülen, wie sie in Sehnen und Muskelfasern vorkommen, benötigt werden.
Der Fleischreifeprozess ist für die Zartheit und Saftigkeit des Fleisches sehr wichtig!
Unsere Schweine sind zum einen aufgrund der Rasse eher ruhig, durch die Haltung sehr ausgeglichen und zum anderen durch den ständigen Kontakt mit Menschen zutraulich und zahm. Dies ermöglicht uns einen nahezu stressfreien Transport zum nahegelegenen Metzger. Und somit eine optimale Schlachtung und Fleischreife!

Unsere Schweine
und die vier Jahreszeiten

Das Eichelmast­duroc
Ein Geschmacks­­erlebnis!

Das Eichelmastduroc ist eine Rarität und ein saisonales Produkt. Einmal im Jahr, wenn Mutter Natur uns wohlgesonnen ist, gibt es sie, die Eichelmastdurocs.
Vom Eichelmastschwein hat man schon viel gehört und es liegt teils ganzjährig in der Ladentheke.
Wie geht das? Eicheln wachsen bei uns auf der Trauben- oder Stieleiche, welche zum Herbst Früchte tragen. Die Menge der Früchte variiert wie etwa bei Obstbäumen auch, von nahezu null bis hin zur Vollmast, das heißt Eicheln in Hülle und Fülle!
Unsere Schweine haben die Möglichkeit, im Herbst die Eichelmast auf unserer Waldweide abzuweiden, was dem Fleisch ein unverwechselbar nussiges Aroma verschafft.
Ein Geschmackserlebnis!

Anschrift

Meat by Nature GmbH
Hof Birkeneck
65589 Steinbach, Hadamar
Tel. 06431 92970 0
Fax. 06431 92970 160
E-Mail. info@meatbynature.de

© 2018 By Meat by Nature GmbH

© Styled and developed by RSB Design